Jahr: 2016

Dr. Thajudeen forscht als Postdoktorand an der FAU im Rahmen eines Humboldt-Forschungsstipendiums. Nach seiner Promotion an der University of Minnesota, USA, ist er 2014 Mitglied des Lehrstuhls für Feststoff- und Grenzflächenverfahrenstechnik geworden. Sein Forschungsfokus liegt dabei auf Nanostäbchen und fraktale Aggregate.

Die FAU genießt international einen hervorragenden Ruf. Beweis dafür sind nicht zuletzt die vielen renommierten Wissenschaftler, die sich die FAU als Gastuniversität aussuchen, um im Rahmen eines Stipendiums oder Forschungspreises zu forschen.

Ein Forscherteam der FAU um den Biochemiker und Zellbiologen Prof. Dr. Dr. Martin Herrmann erhält im Bereich der Früherkennung autoimmuner Störungen in der klinischen Praxis tatkräftige Unterstützung – dank einer Projektbewilligung der VolkswagenStiftung in Höhe von 250.000 Euro.

Das menschliche Hirn kann Anatomie und Funktion einzelner Zellen oder ganzer Hirnareale verändern und sich neuen Anforderungen anpassen. Ein Gen, das an dieser verblüffenden Verwandlung beteiligt ist, kann dem Organismus allerdings zum Verhängnis werden.

Unter dem Dach des Forums „FAU INTEGRA“ bietet die Universität im Sommersemester ein umfangreiches Vorlesungsprogramm an und vereint alle ihre Aktivitäten in Bezug auf Geflüchtete. Dazu gehört auch das bereits im Sommer 2015 gestartete Projekt „Studienorientierung für Geflüchtete“.

Von den Besten der Welt können die Doktoranden am Department Chemie und Pharmazie lernen. Neben zahlreichen namhaften internationalen Forschern ist Chemie-Nobelpreisträger Brian Kobilka derzeit für ein Symposium des Graduiertenkollegs 1910 zu Gast.

In der langen Geschichte der Erde kam es auch ohne menschlichen Einfluss schon oft zu massiven Klimaänderungen, die zu globalem Artensterben in den Ozeanen führten. Die hinter solchen natürlichen Ereignissen liegenden Mechanismen möchten nun die Wissenschaftler vom Geozentrum Nordbayern der FAU zusammen mit ihren drei Partnerinstitutionen untersuchen.