Jahr: 2017

Bei besonders gefährlichen Hirntumoren, genannt Glioblastome, können Chemotherapien nur selten greifen. Das Ärzteteam um Nicolai Savaskan vom Lehrstuhl für Neurochirurgie der FAU hat nun ein Schlüsselgen identifiziert, das dafür verantwortlich sein kann.

Ein Realisierungswettbewerb mit Ideenteil für den Neubau des Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) hat zu einer Entscheidung geführt. Das Budget für die Baumaßnahme beträgt 35,9 Mio. Euro.

Personalwechsel, Zu- und Abgänge, Aufstiege und Karrieresprünge – all dies findet sich in unseren aktuellen Personalmeldungen.

Zum 63. Mal findet heuer eines der größten und schönsten Gartenfeste Europas – das Schlossgartenfest der FAU – statt. Gastgeber Prof. Dr. Joachim Hornegger, FAU-Präsident, erwartet rund 6.500 Gäste.

Vor allem jungen Unternehmen in der Techniologiebranche fehlt es anfangs an Kapital für notwendige Maschinen. Damit sie dennoch in die Produktion, beispielsweise von Prototypen, starten können, vermieten FAU-Lehrstühle ihre Geräte über das virtuelle Anwenderzentrum.

Im IHK-Report „Patente in Bayern 2016/2017“ rangiert die FAU mit insgesamt 55 Patentnennungen auf Platz 29 und lässt damit alle anderen Universitäten und Hochschulen in Bayern hinter sich. Für einen reibungslosen Übergang von der Idee zum angemeldeten Patent sorgt das hauseigene Patentmanagement der FAU.

Am 30. Mai 2017 findet deutschlandweit der fünfte Diversity Tag statt. Das Büro für Gender und Diversity der FAU hat für diesen Tag eine besondere Postkartenaktion geplant. Im Interview berichtet Dr. Imke Leicht, Leiterin des Büros für Gender und Diversity, was es mit der Aktion auf sich hat und warum der Diversity Tag aus ihrer Sicht wichtig ist.

Wissenschaftler der FAU haben die Fäulnisbildung bei Weintrauben untersucht und gezeigt, dass spezielle Schimmelpilze nicht nur zu erdig riechenden, sondern auch zu floralen Aromanoten beim Wein führen können.

Ein internationales Team von Physikern hat den Mechanismus hinter dem Kapillareffekt bei Granulaten entdeckt. Weitere Forschungen könnten vielversprechende Anwendungen im Transportbereich ermöglichen.