Jahr: 2019

Das Periodensystem wird 150 Jahre. Das haben wir zum Anlass genommen, unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach ihrem Lieblingselement zu fragen. Heute: Prof. Dr. Haase über Neodym.

In diesem Jahr ehrte die Staedtler Stiftung bereits zum 21. Mal in Folge zehn Doktorandinnen und Doktoranden der FAU. Für ihre außerordentlichen universitären Leistungen erhielten diese ein Preisgeld in Höhe von jeweils 3.500 Euro. Überreicht wurden die Promotionspreise in einem feierlichen Rahmen am 17. Oktober 2019 am Hauptsitz der Staedtler Unternehmensgruppe in Nürnberg.

Bereits zum neunten Mal fand am 19. Oktober die Lange Nacht der Wissenschaften in Nürnberg, Fürth und Erlangen statt. Zahlreiche Einrichtungen, Lehrstühle und Institutionen der FAU präsentierten Aktuelles und Faszinierendes aus der Welt der Wissenschaft.

Prof. Zapperi ist ein Experte in der statistischen Physik komplexer Systeme und forscht auf den Gebieten der Materialwissenschaften, Biophysik und Systembiologie. Zu seinen bemerkenswertesten Beiträgen gehört die Theorie des Barkhausen-Rauschens bei Magneten, die statistische Physik der Plastizität und des Bruchs sowie neuere Arbeiten zur Physik von Krebs und Proteinaggregation. Als Gastwissenschaftler forscht er am Lehrstuhl für Werkstoffsimulation der FAU zu mechanischen Metamaterialien. 

Der Arzt verschreibt eine App, die Krankenkasse zahlt: Das sieht ein Gesetzesentwurf der Bundesregierung vor. Demnach soll es mehr digitale Angebote für Smartphones geben, was FAU-Kryptologe Prof. Dr. Dominique Schröder, kritisch sieht.

Liebe Leserinnen und Leser, unsere moderne Gesellschaft kratze nur noch an der Oberfläche, reflektiere nicht mehr, gehe den Dingen nicht mehr auf den Grund und wolle die Wahrheit oft gar nicht mehr wissen. Forscherinnen und Forscher ficht eine solche Aussage nicht an. Denn was Menschen in der Wis...

Nur weil wir etwas nicht sehen, heißt das nicht, dass es nicht da ist: Vieles ist für unser bloßes Auge unsichtbar – zum Beispiel molekulare Strukturen. Erst Mikroskope haben uns Einblicke in diese kleinsten Teile ermöglicht. Und was die Forscherinnen und Forscher dadurch zu sehen bekommen, gleicht manchmal moderner Kunst.

Ob beim Kontakt zwischen gleichen oder unterschiedlichen Zelltypen, in Kooperation oder in Konkurrenz, die Übertragung von Informationen läuft in rasantem Tempo und zumeist sehr präzise ab. Derartige „Zellgespräche“ zu verstehen, macht es möglich, sich korrigierend einzuschalten, wenn Fehlinformationen oder Störenfriede Schaden anrichten, aber auch, diese Art der natürlichen Kommunikation für andere, technische Zwecke zu erschließen.