Jahr: 2020

Die Reihe "Momentla!" beschäftigt sich mit den Erklärungen zu fränkischen Begriffen. Für die fleißige, viel arbeitende Frau kennen die Dialekte Frankens viele Bezeichnungen, wie in dem aktuellen Beitrag deutlich wird.

Kreative Kompetenz ist gefragt – im Privaten ebenso wie in der Arbeitswelt. Wie kann man Kreativität fördern? Und welchen Mehrwert schafft sie für Unternehmen? Das erforscht Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt mit seinem Team am Lehrstuhl für Industrielles Management.

Das Team um Prof. Dr. Holger Hackstein am Universitätsklinikums Erlangen gewinnt seit März von bereits genesenen SARS-CoV-2-Infizierten Blutplasma mit Antikörpern gegen das Virus. Die Manfred-Roth-Stiftung unterstützt nun die wissenschaftliche Untersuchung der klinischen Wirksamkeit des Immunplasmas bei Corona-Patientinnen und -Patienten.

Die FAU behauptet im QS World University Ranking ihren Spitzenplatz in einer der prestigeträchtigsten Kategorien: Beim Indikator „Zitationen pro Wissenschaftler“ führt die Universität auch in diesem Jahr wieder die bundesweite Liste an. Im internationalen Vergleich gehört die FAU somit erneut zu den 20 besten Universitäten der Welt.

Menschen, die nicht mehr selbst schreiben können, die Möglichkeit geben, weiter in ihrer Handschrift Tagebuch zu führen oder persönliche Notizen zu erstellen – aber wie? Ein FAU-Forschungsteam hat eine Methode entwickelt, wie Handschriften mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) nachgeahmt werden können. Und dabei gilt: Je leserlicher die Schrift, desto einfacher die Imitation.

Seit mehreren Jahren unterstützen der Chor und das Orchester der Werner-von-Siemens-Realschule Erlangen die musiktherapeutischen Angebote der Kinderpsychiatrie des Uni-Klinikums Erlangen mit einem Teil des Erlöses ihres jährlichen Weihnachtskonzerts. Über die Geldspende hinaus organisiert die Schule regelmäßig gemeinsame Aktionen, z. B. Unterrichtseinheiten zur Musiktherapie.

Nach einer anfänglichen Verdrängung ist inzwischen auch in der deutschen Medienlandschaft angekommen, dass Frauen im Allgemeinen stärker unter den Einschränkungen der Corona-Krise leiden als Männer. Dies hat seine Ursache insbesondere in einem schon traditionell erheblich höheren Anteil der Frauen an der Betreuungsarbeit in der Familie, der sich durch die Krise noch weiter erhöht hat – das belegen aktuelle Studien für Gesamtdeutschland.

Beim Blick in die Nachrichten wird deutlich, dass die Corona-Zeit nicht nur für den Kampf gegen eine tückische Infektionskrankheit steht. Vielmehr entzünden sich am Virus und den Folgen, die es mit sich bringt, heftige gesellschaftliche Diskussionen um ganz grundlegende Rechte des Einzelnen.