Jahr: 2020

Im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) kann die FAU wieder punkten: In den Fächern Jura, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftswissenschaften überzeugt die Universität insbesondere in der Kategorie „Unterstützung am Studienanfang“ mit Spitzenwerten.

Im Interview vom 28. April mit dem SWR Marktcheck spricht Prof. Dr. Felix Freiling, Inhaber des Lehrstuhls für Informatik 1 (IT – Sicherheitsinfrastrukturen) an der FAU, über zweifelhafte Jobbörsen.

Die FAU hat zum 1. Mai 2020 ein eigenes Department für Forschung und Lehre zu Künstlicher Intelligenz (KI) im Umfeld Gesundheit gegründet. Damit nutzt die Universität die Professuren, die sie im Rahmen der Hightech Agenda Bayern für die Verstärkung des KI-Gesundheitsknotens Erlangen erhalten hat, für ein ganz entscheidendes Stück Hochschulinnovation: Sie verzichtet auf die klassische Lehrstuhlstruktur.

Moderate Mengen von Alkohol können sich unter Umständen günstig auf die Gesundheit auswirken. In einer gerade in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichten Arbeit zeigt ein Forschungsteam der FAU, dass Alkohol das Immunsystem in einer sehr spezifischen Art und Weise moduliert und dabei die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen hemmt.

Der ORF berichtet in einem Beitrag der Sendung „Mittag in Österreich“ über ein Forschungsprojekt an der FAU: Mithilfe von Antikörpern aus dem Blut genesener Corona-Patientinnen und -Patienten soll ein passiver Impfstoff gewonnen werden, der bis zu drei Monate vor einer Infektion schützen könnte.

Das „Open Service Lab“ der FAU vernetzt universitäre Forschung zu den Themen Dienstleistung und Zukunft der Arbeit mit der Wirtschaft in der Metropolregion Nürnberg. Dieses innovative Projekt wurde nun vom Stifterverband mit der Hochschulperle Offene Wissenschaft des Monats April ausgezeichnet.

Eine ausreichende Versorgung der Arztpraxen und Altenheime – das ist die Herausforderung der Stunde. FAU-Studierende haben daher die Initiative „3D Druck gegen Coronavirus“ gegründet, um die Praxen und Altenheime mit notwendigem Material auszustatten und sie zu unterstützen.

Der gebürtige Bulgare Prof. Dr. Bozhidar Hristov Boytschev forschte und lehrte von 1991 bis 1992 im Rahmen eines DAAD-Stipendiums als Gastprofessor an der FAU. Im Interview berichtet er, warum er immer noch tief verbunden ist mit Deutschland und was er während seiner Zeit an der FAU erlebt hat.