Jahr: 2020

Suggerla, Sprutz, Bimberla, Sterzn - im Fränkischen gibt es viele schöne Begriffe. Aber was bedeuten sie eigentlich? Das Frankenfernsehen fragt in einer Reihe eine Wissenschaftlerin, die es wissen muss: FAU-Germanistin Dr. Almut König vom Fränkischen Wörterbuch.

Es galt als das kirchliche Rechtsbuch par excellence im 11. und beginnenden 12. Jahrhundert und wirkte als wichtigste Sammlung dieser Zeit bis weit in die Neuzeit hinein: das sogenannte Decretum Burchardi. In einem Forschungsvorhaben, an dem ein Historiker der FAU federführend beteiligt ist und das für 18 Jahre gefördert wird, soll es nun ediert, kommentiert und kontextualisiert werden.

Die von einem chinesischen Astronomenteam postulierte Entdeckung eines Schwarzen Loches mit fast siebzig Sonnenmassen kam überraschend und zog die Aufmerksamkeit der Fachwelt auf sich: Ein Team der FAU und der Uni Potsdam hat sich das Objekt angeschaut und kam zu dem Schluss, dass es sich eher um einen Neutronenstern oder einen ganz gewöhnlichen Stern handelt.

Was bedeutet „nachhaltige Entwicklung“? Warum ist sie wichtig und wie lässt sich der Alltag nachhaltiger gestalten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der kostenlose Onlinekurs „Auf der Suche nach einer nachhaltigen Entwicklung“ von Prof. Dr. Jan Christoph Schubert. Der Kurs ist ein neues FAU-Angebot an der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) – Interessierte können sich ab 15. Januar einschreiben.

Mit dem 3D-Druck-Prozess „Direct Energy Deposition“ (DED) lassen sich Funktionsbauteile wie Turbinenschaufeln, Werkzeuge oder Kraftwerkskomponenten in Schichtbauweise additiv herstellen beziehungsweise reparieren. Um das Potenzial dieses Fertigungsverfahren zu erweitern, erhältdie FAU von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2,25 Millionen Euro.

Sat.1 hat mit FAU-Informatiker Prof. Dr. Björn Eskofier und FAU-Neurologe Prof. Dr. Jochen Klucken über die Bewegungsanalyse zur Erkennung von Parkinson gesprochen.

Was soll Schule alles leisten? Diese Frage hat die Süddeutsche Zeitung unter anderem dem FAU-Schulpädagogen Prof. Dr. Thomas Eberle gestellt.