Jahr: 2021

Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Forschungsprojekts SedPall ist es der Palliativmedizinischen Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Christoph Ostgathe) des Universitätsklinikums Erlangen und ihren Kooperationspartnern direkt gelungen, eine dreijährige Förderung für das Folgeprojekt iSedPall einzuwerben...

Mindestens eine von acht mit dem Coronavirus infizierten Personen leidet noch monatelang unter Spätfolgen der Erkrankung. Die Ursache des Long-Covid-Syndroms ist noch weitestgehend unbekannt. In einem Beitrag der Zeitung „The Times“ vom 6. Juli wird über die erfolgreiche Behandlung eines an Long-Covid erkrankten 59-jährigen Mannes am Universitätsklinikum Erlangen berichtet.

Sie bilden die Basis für Wissenschaft, sie werden immer mehr, es gibt sie in unterschiedlichen Formaten und an unterschiedlichen Orten: Die Rede ist von Daten aus öffentlichen Forschungsprojekten. Damit alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Zugang zu diesen Schätzen des 21. Jahrhunderts haben, gibt es die Initiative der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).

Geschichte oder Sprachwissenschaften – oder lieber doch Philosophie? Alle, die nach dem Abi noch unentschlossen sind, können sich jetzt mit dem Studium Philosophicum an der FAU bei der Einschreibung ihre Optionen offenhalten.

Ein groß angelegter Cyberangriff schockt die Welt: Allein in Deutschland sind offenbar tausende Computer mit einer Erpressungssoftware infiziert worden. Doch wie gelingt es Kriminellen, scheinbar mühelos weltweit zuzuschlagen? Und was können Firmen tun, um sich besser zu schützen? In einem Interview mit BR24 spricht Prof. Dr.-Ing. Felix Freiling, Inhaber des Lehrstuhls für Informatik 1 (IT-Sicherheitsinfrastrukturen), über den Kaseya-Hackerangriff.

Seit 2015 ein Forscherteam einen Artikel veröffentlichte, der zu beweisen schien, dass Proteine über die gesamte Dauer ihrer Existenz altern, ohne je einen stationären Zustand zu erreichen, galt dies der Wissenschaftswelt als Fakt. FAU-Forscher Igor Goychuk und Thorsten Pöschel haben nun herausgefunden, dass ihre Kollegen Hu et al. sich 2015 geirrt haben.

Modelle des Gehirns nachbauen, authentisches Material verwenden und dadurch helfen, Krankheiten wie Schizophrenie oder Epilepsie besser vorhersagen und behandeln zu können – daran forscht HTA-Professorin Dr. Silvia Budday und erzielte damit bereits herausragende Fortschritte. Die Nachwuchswissenscha...