Jahr: 2021

Mehrere hundert Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sowie Professorinnen und Professoren forschen und lehren an der FAU. Da ist nichts so beständig wie der Wandel: Personalwechsel, Zu- und Abgänge, Aufstiege und Karrieresprünge – all dies findet sich in unseren Personalmeldungen.

Der Lehrstuhl für Gesundheitspsychologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) sucht noch männliche Studienteilteilnehmer für eine Aromastudie im Rahmen des Projekts „EFI Human Body Odours“. Die Studie untersucht Körpergerüche im Zusammenhang mit dem emotionalen Zustand und dem Hauptmikrobiom.

Ein internationales Team renommierter Astrophysikerinnen und -physiker hat neue Erkenntnisse über Cygnus X-1 gewonnen. Das Schwarze Loch und sein Begleitstern in der Milchstraße sind weiter von der Erde entfernt und wesentlich massereicher als bisher angenommen. Das Projekt liefert zugleich neue Antworten auf die Frage, wie Schwarzer Löcher überhaupt entstehen.

Zwei Proteine sind maßgeblich an der Entstehung der Parkinson-Krankheit beteiligt. Welche Struktur sie haben, wie sie miteinander interagieren und welchen Einfluss sie auf die Krankheit haben, untersuchen Prof. Dr. Friederike Zunke und PD Dr. Philipp Arnold von der FAU. Das Forschungsprojekt wird von der Michael J. Fox Foundation for Parkinson's Research (MJFF) mit 149.500 US-Dollar für ein Jahr gefördert.

Ein Forschungsteam der FAU hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Vitalfunktionen per Radar zuverlässig detektiert und diagnostiziert werden können. In einer neuen Studie zeigen die Forschenden nun, dass das Radar auch die Herzratenvariabilität (HRV) zuverlässig messen kann. Das Radar könnte zukünfti...

FAU-Institut untersucht Wandel der Wissenschaftskommunikation im Lauf der Pandemie Wie wurden wissenschaftliche Erkenntnisse über Corona vermittelt und wie änderte sich dies im Zeitverlauf? Das erforscht das Zentralinstitut für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen (ZiWiS) der FAU im ...

Welche Sprachmuster häufen sich in Verschwörungstheorien über Corona? Das untersuchen zwei Sprachwissenschaftler der FAU. Ihr Projekt „Tracking the infodemic: Conspiracy theories in the corona crisis“ wird von der Volkswagen Stiftung mit 120.000 Euro gefördert.

Manche Menschen, die sich mit dem Coronavirus infizieren, merken kaum etwas davon. Andere wiederum erkranken schwer und müssen stationär behandelt werden. Als einen wichtigen Frühindikator dafür, ob die Virusinfektion mild oder schwer verlaufen wird, hat die Arbeitsgruppe „Cellular immunity in inflammation and cancer“ am Universitätsklinikum Erlangen den Immunbotenstoff Interleukin-3 identifiziert.