So war die Lange Nacht der Wissenschaften 2025

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Die Lange Nacht der Wissenschaften 2025: Hightech-Forschung auf dem FAU Campus Süd. (Bild: FAU/Georg Pöhlein)

Die Bilder des Abends

Eine ganze Nacht lang die Welt der Wissenschaft in der Metropolregion entdecken: Bereits zum zwölften Mal fand die Lange Nacht der Wissenschaften am Samstag, 25. Oktober, in Erlangen, Nürnberg und Fürth statt. Auch die FAU öffnete als größter Programmpartner an vielen Standorten ihre Türen: In mehr als 450 Programmpunkten zeigte die FAU, wie Wissenschaft die Zukunft gestaltet.



Eröffnung der Langen Nacht der Wissenschaften im BR-Studio Franken Nürnberg

Was passiert hinter den sonst verschlossenen Türen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen? Bei der „Langen Nacht der Wissenschaften“ in der Metropolregion Nürnberg gibt es über 1.000 Programmpunkte. Eröffnet wurde sie im BR Studio Nürnberg.

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Unigebäude im Dunkeln von außen. Menschen gehen an Lichtschlauch entlang in erleuchtetes Gebäude.Instagram: Die Lange Nacht der Wissenschaften 2025

Social-Media-Redakteur Matthias ist auf der Langen Nacht gut unterwegs gewesen. Wo er überall war sieht man hier im Video auf Instagram:

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Audimax: Eintauchen in die Quantenwelt – zwischen Forschung, Faszination und Rockmusik

Kaum ein Forschungsfeld ist so faszinierend und zugleich so herausfordernd wie die Quantenwelt. Vor genau hundert Jahren hat Werner Heisenberg auf Helgoland mit der ersten konsistenten Formulierung der Quantenmechanik den großen Durchbruch erzielt – und genau deshalb stand sie im Mittelpunkt des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaften und Quantentechnologien 2025. Anlass genug für die FAU, diesem Thema einen ganzen Abend im Audimax zu widmen – mit inspirierenden Talkrunden, spannenden Programmpunkten von der Geburtsstunde der Quanten und Quantentechnologien, spielerische Quanten-Games bis zum – wortwörtlichen – Schlusslicht des Abends: ein Impuls-Vortrag über Quanten-Licht.

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„Wollen wir Kreativität wirklich der KI überlassen?“ Ein Live-Podcast an der Langen Nacht

KI kann dichten, malen, komponieren und sogar sprechen. Scheinbar poetisch und kreativ dank komplexer generativer Systeme. Aber ist Sprechen, Musik, ja jede Form von Gestaltung und der dazu aus Ideen resultierende kreative Prozess nicht etwas ureigen Menschliches? Was geben wir aus der Hand, wenn wir uns dieser Arbeit entledigen und sie der KI überlassen? Verarmen wir nicht Stück für Stück, wenn wir unsere Ausdrucksmöglichkeiten, inhaltlich wie emotional, einer Maschine überlassen? Lassen sich diese Ausdrucksmöglichkeiten überhaupt mit einer Maschine – und sei sie noch so ausgefeilt – abbilden? Oder ist genau das Gegenteil der Fall, wenn die Maschine zu unserer Entlastung nie dagewesene Formulierungen, Musiken, Kunstwerke aus dem Nichts herbeizaubert – und dann nicht zuletzt auch zu Geld macht? Ein Live-Podcast mit einer Gesprächs-Runde aus echten Menschen.

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