FAU aktuell

Drei Tage, über 260 Studiengänge und zahlreiche Standorte in Erlangen und Nürnberg: Die FAU öffnet allen Schülerinnen und Schülern vom 28. bis 30. September ihre Tore und bietet umfangreiche Einblicke in die größte Universität Nordbayerns.

Forschende aller Disziplinen sind darauf angewiesen, dass ihre Arbeit korrekt und gerecht beurteilt wird – hängt doch nicht nur ihre wissenschaftliche Reputation, sondern oft eine hohe Fördersumme davon ab. Deshalb hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft ein Maßnahmenpaket veröffentlicht, um wissenschaftliche Arbeit gerechter zu beurteilen. Aber werden diese wirklich eine Veränderung bewirken? Wir haben Forscherinnen und Forscher an der FAU nach ihrer Meinung gefragt.

Hochkarätige Gäste wie Wirtschaftsweise und FAU-Professorin Dr. Veronika Grimm, BMW Group CEO Oliver Zipse oder Sabina Jeschke, ehemalige Vorständin Deutsche Bahn und CEO KI Park e.V., diskutierten beim „Weltmarktführer Innovation Day“ über nachhaltige Mobilität.

Gute Lehre setzt viele Fähigkeiten voraus und verlangt den Lehrenden nicht nur Fachkenntnisse ab, sondern beispielsweise eben auch Engagement oder Kommunikations-Skills. Jedes Jahr würdigt die Universität mit dem FAU-Lehrpreis je eine Person aus den Fakultäten für die hohe Qualität in ihrer Lehre. Der vom Universitätsbund gestiftete Preis ist mit jeweils 3.000 Euro dotiert.

Arbeiten an der FAU ist „ausgezeichnet“ – eine Vielzahl von Ehrungen und Preise für unsere Forschenden, Studierenden und Mitarbeitenden belegt dies regelmäßig. In diesem Monat durften sich die folgenden Angehörigen der FAU über Anerkennung freuen.

Von der Nürnberger Universität in Altdorf bis zur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Keine Geringere als Athena, die altgriechische Göttin der Weisheit, des Kampfes und der Kunst, weist auf einem Stich aus dem 17. Jahrhundert als Leumund auf eine von Frankens renommiertesten Akademie...

Dr. Stephan E. Wolf, Privatdozent am Lehrstuhl für Glas und Keramik des Departments Werkstoffwissenschaften, ist in das prestigeträchtige Heisenberg-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgenommen worden.

Getreide, Milch und Fleisch – schon vor rund 5500 Jahren ernährten sich Menschen in Britannien mit diesen Nahrungsmitteln. Ein Forschungsteam unter Leitung der Universität Bristol und mit Beteiligung der FAU wies anhand einer chemischen Analyse der Lipidrückstände gut erhaltener Keramiken nun erstmals nach, dass im Britannien der Steinzeit neben Gerste auch Weizen auf dem Speiseplan stand.