FAU aktuell

Die Sendung „Wir in Bayern“ des BR berichtet ab Minute 37:27 über die bedrohte Moorpflanze Fieberklee, welche in den Erhaltungskulturen des botanischen Gartens in Erlangen angepflanzt wird und dessen gesundheitliche Wirkung von pharmazeutischen Biologen untersucht wird.

In einem Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur vom 17. Mai spricht Prof. Dr. Markus Krajewski, Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Völkerrecht, ab Minute 04:21 über den Rechtsweg von Schiedsgerichten.

Vertreterinnen der Taras Shevchenko National University in Kiew haben die FAU besucht. FAU-Präsident Hornegger besprach mit den beiden Vizepräsidentinnen Ausbau und Möglichkeiten einer tiefergehenden Kooperation mit der Kiewer Universität. Die beiden Gäste trugen sich auch in das Goldene Buch der Universität ein.

Am Altmühlsee gab es am 16. Mai einen Workshop über römische Handwerkskunst. Am Altmühlsee liegt einerseits das erste Römerboot der FAU (Friedericiania Alexandrina Navis, kurz FAN) vor Anker, dort wird aber auch das zweite Römerboot (Danuvina Alacris Navis, kurz DUC) konstruiert.

Die FAU zeigt Flagge. Die FAU will für alle Universitätsangehörigen eine gleichberechtigte Teilhabe an Forschung, Lehre und Campusleben gewährleisten. Bei Diskriminierung gibt es Anlauf- und Beratungsstellen – innerhalb und außerhalb der Universität.

2022 ist das Internationale Jahr des Glases. Doch gerade jetzt bangen viele Glasfabriken um ihre Existenz. Energiekosten und CO2-Ausstoß stellen die Glasherstellung vor eine herausfordernde Zukunft. An einer Lösung, Glas zukünftig nachhaltiger und unabhängig von fossilen Rohstoffen herzustellen, forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FAU und der TH Nürnberg.

Eine eigene App programmieren, herausfinden, wie aus einem flachen Stücke Metall ein Kochtopf oder ein Fahrradrahmen geformt wird oder ein Video mit beliebigem Hintergrund dank Green Screen drehen und verstehen, wie die Technik funktioniert. Das geht beim Mädchen-und-Technik-Praktikum der Technischen Fakultät der FAU vom 5. bis 9. September.

Die Wissenschaftlerin Dr. Anna Izdebska, die momentan am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin und der Jagiellonen-Universität in Krakau als Dozentin für Islamstudien tätig ist, wird im kommenden Jahr an der FAU ein Forschungsprojekt starten und erhält dafür eines von 13 Freigeist-Fellowships über rund eine Million Euro von der VolkswagenStiftung. Sie untersucht, wie nicht-griechische philosophische Quellen im Verlauf der Zeit besser betrachtet werden können.