FAU aktuell

Eine Straßenbahn im neuen Design der FAU fährt ab Samstag, 2. April, in der Frankenmetropole. „Wir wollen als FAU noch stärker in Nürnberg präsent sein und die Menschen jeden Tag an die erstklassige Universität  in der Stadt erinnern, die hier schon lange beheimatet ist."

Mehrere hundert Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sowie Professorinnen und Professoren forschen und lehren an der FAU. Da ist nichts so beständig wie der Wandel: Personalwechsel, Zu- und Abgänge, Aufstiege und Karrieresprünge – all dies findet sich in unseren Personalmeldungen.

Die Otto und Edith Haupt-Stiftung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) vergibt zum achten Mal den Karl Georg Christian von Staudt-Preis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der theoretischen Mathematik. Die feierliche Preisverleihung mit anschließendem Kolloquium findet am 22. April, ab 10 Uhr, in der Aula im Schloss in Erlangen statt.

Die FAU steht solidarisch zur Ukraine Der Krieg in der Ukraine erschüttert Europa. Als FAU-Familie möchten wir uns solidarisch mit der Ukraine zeigen und bieten deswegen Unterstützung für alle betroffenen Gruppen an: für ukrainische Studierende, Forschende, Lehrende und Beschäftigte unserer Partner...

Über 6 Millionen Euro zur Erforschung der Raumluft von Schulklassen: Forscherinnen und Forscher wollen Schadstoffe identifizieren, die bei Kindern zu Asthma führen können.

Bei ihrem ersten Treffen haben FAU-Präsident Joachim Hornegger und der neue bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume über Zukunftsvisionen für die Forschung und über die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Universitäten diskutiert.

Wer arbeitslos war, trägt die psychischen Narben dieser Erfahrung auch noch Jahre nach dem Einstieg in einen neuen Job mit sich. Das ist das Ergebnis einer Studie des Lehrstuhls für Empirische Wirtschaftssoziologie an der FAU.

Der FAU-Arbeitskreis „Impf dich!“ ist Teil eines bundesweiten ehrenamtlichen Vereins, der Wissen über Impfungen vermittelt, ohne jemanden zu einer Impfung zu nötigen. Gefährliches Halbwissen und Vorurteile wollen die Studierenden so beseitigen.