Wissenschaft

Die FAU erhält rund 411.000 Euro an Fördermitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für das Projekt „Qualifizierungskonzept für nachhaltige Kühlschmierstrategien in der spanenden Bearbeitung“.

In einem Interview mit Radioeins beantwortet Astrophysiker Prof. Dr. Ulrich Heber Fragen über Sterne, die mit mehreren Millionen Kilometern pro Stunde durch unsere Galaxie rasen. Eine neu veröffentlichte Theorie erklärt, wodurch der Impuls für die hohe Geschwindigkeit dieser seltenen Sterne ausgelöst wird.

Das Universtitätsklinikum Erlangen setzte 2012 als erstes Krankenhaus in Mittelfranken einen OP-Roboter ein. Um künftig mit dem Operationssystem der neuesten Generation noch präziser arbeiten zu können, wurden jetzt mehr als 2,4 Millionen Euro in die Anschaffung des da Vinci Xi investiert.

Unter Federführung von Astronomen der FAU hat ein internationales Konsortium drei Hyper-Velocity-Sterne (HVS) entdeckt, die offenbar eine Supernova überlebt haben. Die Zombie-Sterne könnten neue Erkenntnisse über die Entstehung und Verteilung schwerer Elemente im Universum liefern.

Die Europäische Kommission hat das Time Machine-Projekt als einen der sechs Vorschläge für eine große, strategische Forschungsinitiative für das nächste Jahrzehnt ausgewählt. Insgesamt werden Mittel in Höhe von einer Million Euro bereitgestellt, um eine detaillierte Roadmap des Projekts vorzubereiten, die auf die Extraktion und Nutzung von Big Data der Vergangenheit abzielt.

So weit die medizinische Versorgung auch fortgeschritten ist – irgendwann stirbt jeder Mensch. Und so bleibt es nicht aus, dass wir im Laufe unseres Lebens mit dem Tod naher Verwandter oder Freunde konfrontiert werden und diesen Verlust bewältigen müssen.

Unter Federführung der FAU ist ein neuer Bayerischer Forschungsverbund gestartet. ForInter hat zum Ziel, die Interaktion verschiedener Zelltypen des menschlichen Gehirns in multidimensionalen Zellkultursystemen zu untersuchen.

Wie hilft die Digitalisierung dabei, das Stromnetz besser auszulasten und es gleichzeitig noch stabiler zu machen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich „InnoSys 2030“ – ein Verbundprojekt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit rund 10 Millionen Euro gefördert wird und an dem die FAU beteiligt ist.

Ölfilme auf der Meeresoberfläche können möglicherweise künftig mittels Magneten beseitigt werden. FAU-Forscher haben Partikel aus funktionalisierten Eisenoxid entwickelt, die Kohlenwasserstoffe an sich ziehen. Die magnetischen Teilchen samt Hülle lassen sich dann auf umweltschonende Weise aus Wasser entfernen.