Wissenschaft

Ein Forschungsteam der FAU hat ein Webportal aufgebaut, das für alle Gletscher außerhalb der großen Eisschilde die Eisbewegung bestimmt, und stellt es der wissenschaftlichen Community sowie Interessierten kostenlos zur Verfügung.

Geologinnen und Geologen der Friederich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersuchten mit Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, Berlin und Portugal inwiefern das Wachstum von Individuen und ihre gestaltlichen Veränderungen von ökologischen Reaktionen abhängig ist und ob es auf Umweltkrisen, die zukünftige schwerere Klimaauswirkungen einläuten können, hinweist.

Die Immunantwort bei einer COVID-19-Kreuzsimpfung ist stärker als nach zweimaliger Impfung mit AstraZeneca-Vakzin. Erlanger Expertinnen und Experten waren an der bisher weltweit größten Studie beteiligt.

Nach wie vor sind es meist Mütter, die nach der Elternzeit beruflich kürzertreten. Der Einstieg zurück in den Arbeitsmarkt erfolgt deshalb typischerweise über eine Teilzeitstelle mit weniger Wochenstunden. Dabei gilt der Minijob als effizientes Sprungbrett zurück ins Arbeitsleben. Doch ein Forschungsteam der FAU kommt nun zu dem Ergebnis, dass ausgerechnet diese Beschäftigungsart langfristig zu beruflichen Nachteilen und Lohneinbußen führt. 

Im Jahr 2019 wurde die erste Rechenoperation mit einem Quantencomputer durchgeführt, mit der experimentell nachgewiesen wurde, dass Quantencomputer gegenüber normalen Computern ganz andere Möglichkeiten bieten. Der FAU-Wissenschaftler Prof. Dr. Michael Hartmann vom Lehrstuhl für Theoretische Physik war an der Entwicklung des ersten Quantenprozessors beteiligt.

Das Multiple Myelom ist eine Art des Knochenmarkkrebses, an dem vor allem Menschen über 60 Jahren erkranken und die in vielen Fällen nicht geheilt werden kann. Forschende haben nun einen neuen Ansatz für eine mögliche Therapie dieses Krebses gefunden.

Rund um die Inselgruppe Svalbard im arktischen Ozean stellen sogenannte Rhodolithe, aufgebaut aus kalkabscheidenden Rotalgen, ökologische Nischen für eine Vielzahl von Organismen zur Verfügung. Ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der FAU, der Universität Bayreuth und des Instituts Senckenberg am Meer in Wilhelmshaven hat nun erstmalig eine große Menge an Mikroplastik in diesem Ökosystem nachgewiesen.