Wissenschaft

Höhere Bildungschancen für Menschen mit Migrationsgeschichte und Abbau von Hürden beim Zugang zu Bildung. Mit diesen Themen beschäftigt sich die mit 1,5 Millionen Euro vom BMWF geförderte Förderlinie „Integration durch Bildung“. Mit dabei: die FAU-Forschenden Stephan Kröner und Lisa Birnbaum.

„People quit bosses, not jobs“ – dieses negative Stereotyp ist in der Arbeitswelt weit verbreitet. Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Ulm haben dies überprüft und sind in ihrer dreiteiligen Studie zu einem anderen Ergebnis gelangt.

In einer neuen Studie wollen die FAU-Professoren Georg Schett und Ricardo Grieshaber-Bouyer die Mechanismen hinter der CAR-T-Zellen-Therapie untersuchen. Dafür erhalten sie eine Förderung von 600.000 Dollar von der US-amerikanischen Lupus Research Alliance.

Redoxreaktionen spielen in vielen Anwendungen eine wichtige Rolle. Sie grundlegend zu verstehen ist wichtig, um Technologien zu entwickeln. Forschenden der FAU ist es gelungen, erstmalig zwischen zwei zusammenhängenden Reaktionsmechanismen zu unterscheiden.

Zusammen mit Forschenden aus Dänemark und Frankreich hat das Team um FAU-Prof. Dr. Benoît Ladoux eine bislang unbekannte Gewinnstrategie im mechanischen Zellwettbewerb entdeckt. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich in Nature Materials publiziert.

Der zunehmende Einfluss pluralismusfeindlicher Parteien geht häufig mit einer geringeren akademischen Freiheit in dem jeweiligen Land einher. Dies ist eines der Ergebnisse des neuesten Academic Freedom Index (AFI), der am 13. März 2025 veröffentlicht wird.

Quanten- und Relativitätstheorie passen nicht zusammen. Die DFG fördert deshalb den Physiker Dr. Wolfgang Wieland im Rahmen des Heisenberg-Programms, um an einem Ansatz zu bauen, mit dem sich die beiden Theorien in einem bestimmten Problembereich aussöhnen lassen.