Wissenschaft

Prof. Dr. Alexandru Babes hat den Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung bekommen. Er forscht zur Zeit als Gastwissenschaftler an der FAU zur pathologische Lichtempfindlichkeit.

Eine neue Studie des Epilepsiezentrums des Universitätsklinikums Erlangen beweist: Dank der Magnetenzephalografie erzielen epilepsiechirurgische Operationen deutlich bessere Ergebnisse für ihre Patientinnen und Patienten. Die Studie ist die weltweit größte Forschungsarbeit zu dem Thema, mit dem bisher längsten Untersuchungszeitraum.

Künstliche Intelligenz kann in vielen Bereichen angewendet werden, ein Beispiel ist Musik: Prof. Dr. Meinard Müller von den AudioLabs der FAU im Video.

Mit dem Share at FAU sind Schaeffler und FAU eine Kooperation mit dem Ziel eingegangen, Forschungsthemen im Bereich Digitalisierung und Produktionsprozesse gemeinsam zu bearbeiten und ihre industrielle Anwendung frühzeitig zu erproben.

Peinliche Sprüche, böse Gerüchte – was in analogen Zeiten irgendwann in Vergessenheit geriet, lebt im digitalen Zeitalter ewig weiter. Denn dem Gedächtnis des Netzes sind keine Grenzen gesetzt.

Die VolkswagenStiftung förder das Fach Paläontologie die nächsten sieben Jahre mit fast einer Millionen Euro. Prof. Dr. Wolfgang Kießling, FAU, und Prof. Dr. Manuel Steinbauer, Universität Bayreuth, möchten mit ihrem Projekt die Paläontologie unterstützen, Netzwerke aufzubauen, gemeinsame Forschungsschwerpunkte herauszufinden und den Nachwuchs besser zu fördern.

Resistente Malaria-Erreger verbreiten sich zunehmend – Abhilfe könnte eine Behandlung mit Hybridverbindungen aus vorhandenen Medikamenten schaffen. Das haben Forscherinnen und Forscher der FAU herausgefunden. Ihre Ergebnisse haben sie in „Angewandte Chemie International Edition“ veröffentlicht.

Sie sind Schutzhülle um Nervenfasern und sorgen für eine schnelle Weiterleitung von Nervenimpulsen – Schwann-Zellen. Dr. Franziska Fröb und Prof. Dr. Michael Wegner, Lehrstuhl für Biochemie und Pathobiochemie an der FAU, forschen seit Jahren an diesem Zelltyp.

Einwandige, einheitliche Kohlenstoffnanoröhren (SWCNTs) herzustellen, gehört zu den großen Herausforderungen der Materialwissenschaft. Es ist möglich, sie mithilfe von Vorläufermolekülen, zu erzeugen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FAU haben nun eine Methode entwickelt, um die komplexen Moleküle aus wenigen Segmenten zusammenzufügen.

Das vom Universitätsklinikum Erlangen koordinierte internationale Projekt PRECODE (PancREatic Cancer OrganoiDs rEsearch) konzentriert sich darauf, neue Modellsysteme zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs in der Klinik zu etablieren. Das Projekt erhält jetzt vier Millionen Euro an EU-Fördergeldern.