Jahr: 2019

Was ist „funklust”? Ganz einfach: Die Campusmedien an der FAU. Die gibt es zwar schon länger, aber haben jetzt ein neues Studio in der Erlanger Innenstadt bezogen. Der richtige Anlass, die studentischen Medienmacher einmal selbst zu Wort kommen zu lassen.

Mit dem Share at FAU sind Schaeffler und FAU eine Kooperation mit dem Ziel eingegangen, Forschungsthemen im Bereich Digitalisierung und Produktionsprozesse gemeinsam zu bearbeiten und ihre industrielle Anwendung frühzeitig zu erproben.

Die FAU bereitet nicht nur Studierende auf das Berufsleben vor, sondern bildet auch Auszubildende aus. Wer zum Beispiel Pflanzen liebt, kann sich noch bis zum 30. September für eine Ausbildung im Botanischen Garten bewerben. Von den Erfahrungen als Zierpflanzengärtnerin berichtet Miriam Koch.

Peinliche Sprüche, böse Gerüchte – was in analogen Zeiten irgendwann in Vergessenheit geriet, lebt im digitalen Zeitalter ewig weiter. Denn dem Gedächtnis des Netzes sind keine Grenzen gesetzt.

Die VolkswagenStiftung förder das Fach Paläontologie die nächsten sieben Jahre mit fast einer Millionen Euro. Prof. Dr. Wolfgang Kießling, FAU, und Prof. Dr. Manuel Steinbauer, Universität Bayreuth, möchten mit ihrem Projekt die Paläontologie unterstützen, Netzwerke aufzubauen, gemeinsame Forschungsschwerpunkte herauszufinden und den Nachwuchs besser zu fördern.

Resistente Malaria-Erreger verbreiten sich zunehmend – Abhilfe könnte eine Behandlung mit Hybridverbindungen aus vorhandenen Medikamenten schaffen. Das haben Forscherinnen und Forscher der FAU herausgefunden. Ihre Ergebnisse haben sie in „Angewandte Chemie International Edition“ veröffentlicht.

Sie sind Schutzhülle um Nervenfasern und sorgen für eine schnelle Weiterleitung von Nervenimpulsen – Schwann-Zellen. Dr. Franziska Fröb und Prof. Dr. Michael Wegner, Lehrstuhl für Biochemie und Pathobiochemie an der FAU, forschen seit Jahren an diesem Zelltyp.

Einwandige, einheitliche Kohlenstoffnanoröhren (SWCNTs) herzustellen, gehört zu den großen Herausforderungen der Materialwissenschaft. Es ist möglich, sie mithilfe von Vorläufermolekülen, zu erzeugen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FAU haben nun eine Methode entwickelt, um die komplexen Moleküle aus wenigen Segmenten zusammenzufügen.

Das vom Universitätsklinikum Erlangen koordinierte internationale Projekt PRECODE (PancREatic Cancer OrganoiDs rEsearch) konzentriert sich darauf, neue Modellsysteme zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs in der Klinik zu etablieren. Das Projekt erhält jetzt vier Millionen Euro an EU-Fördergeldern.

Bei Herzkrankheiten, wie Herzinsuffizienz, sinkt die Pumpkraft des Herzmuskels. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Restfülldruck im Muskel, der die Zellwände belastet. Ein internationales Projekt untersucht, wie Zellen auf diese Dehnung reagieren. Das internationale Projekt wird für die nächsten drei Jahre über den CVD (Cardiovascular Disease) Senior Grant mit rund 230.000 Euro gefördert.