Jahr: 2019

Ein zweijähriges Mädchen, das bisher nie wirklich krank war, ist dem Tod in diesem Frühjahr gerade noch einmal von der Schippe gesprungen – Dank den richtigen ärztlichen Entscheidungen sowie den Spezialisten der Kinderherzchirurgischen und der Kinderkardiologischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen.

KI-Systeme sind oft besser in der Lösung von Problemen der Mustererkennung als Menschen. Das eröffnet große Chancen für die Automatisierung. Dennoch gibt es noch einige Herausforderungen zu bewältigen. Prof. Dr. Veniamin Morgenshtern erklärt, an welchen verwandten Forschungsfragen er arbeitet.

Im März 2019 hat das EU-Parlament der Urheberrechtsreform mit einer Mehrheit zugestimmt. Die nationale Umsetzung des Rechts wird nun vom Bundesjustizministerium in die Wege geleitet. Bis September setzt sich das Ministerium zusammen, um eine Umsetzung zu besprechen. FAU-Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Franz Hofmann hat sich den umstrittenen Artikel 17 der EU-Urheberrechtsreform genauer angesehen.

In einem Notfall kann man nichts falsch machen! Wichtig ist, überhaupt zu helfen. Ein jeder kann Leben retten. So wie die beiden Pflegerinnen der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit des Universitätsklinikums. Sie retteten einen Fünfjährigen vor dem Ertrinken.

Laut der jüngsten Eurobarometer-Umfrage haben 45 Prozent der Befragten ein positives Bild von der EU. Dennoch bleibt Migration die größte Sorge. Dazu hat Cnsnews.com FAU-Migrationsforscherin Prof. Dr. Petra Bendel interviewt.

Die FAU erhält im Rahmen der Förderlinie SMART vhb 372.000 Euro von der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb). Sie gehört damit zu den drei Hochschulen mit der höchsten Fördersumme. Mit dem Geld werden insgesamt 186 neue digitale Kurseinheiten, vor allem zum Fremdsprachenerwerb, gestaltet.

Das Periodensystem wird 150 Jahre. Das haben wir zum Anlass genommen, unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach ihrem Lieblingselement zu fragen. Heute: Dr. Angela Fösel über Schwefel.

Beim Nuremberg Moot Court simulieren Studierende aus aller Welt ein völkerstrafrechtliches Verfahren vor dem Internationalen Strafgerichtshof an der Geburtsstätte des modernen Völkerstrafrechts: im Schwurgerichtssaal 600 des Nürnberger Justizpalastes. Dieses Jahr hat ein Studentinnenteam aus Singapur gewonnen.